| Beschreibung | Mitten im Dorfkern von Karwe nahe Neuruppin liegt die seit 1860 durchgehend betriebene Gaststätte "Zur Kastanie". Die architektonischen Umstrukturierungsmaßnahmen beruhen auf dem Grundsatz, die alten Bestandteile und Räume wieder in die Gegenwart zurückzuholen. So erhielt der alte Saal wie in seiner Urfassung eine räumlich erfahrbare Dachkonstruktion, bei der die Untersicht und die Tragkonstruktion holzsichtig mit partiellen Farbaufträgen erstellt wurde. Bei der Gestaltung wurde sich an den Farben der Entstehungszeit orientiert. Im alten Schankbereich, welcher seit einem früheren Umbau als sanitäre Anlagen genutzt wurde, wurde eine Bar eingebaut. Ihr wichtigstes Element ist der einen Großteil der Fläche einnehmende Bartresen. Die Holzdecke in diesem Bereich wurde sichtbar gemacht und zeigt nun mit Ihren unterschiedlichen Balken die Umbaustufen der vergangenen 170 Jahre. Im hinteren Bereich des Gebäudes erhielt das Obergeschoss, geführt durch den Entwurfsgedanken der Scheune, einen Holzaufbau. Dort wurden Apartments mit einer betont wohnlichen Atmosphäre geplant. Sie sind mit Eichenholzdielen und reduzierten Einbauelemente gestaltet und erhielten ein ruhiges Farbkonzept. Große Panoramafenster ermöglichen einen schönen Blick in Richtung See.
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| Kontakt | |
| Leistungsphasen | 1-8 |
| Fotos | © thomas voßbeck |
| Beschreibung | Mitten im Dorfkern von Karwe nahe Neuruppin liegt die seit 1860 durchgehend betriebene Gaststätte "Zur Kastanie". Die architektonischen Umstrukturierungsmaßnahmen beruhen auf dem Grundsatz, die alten Bestandteile und Räume wieder in die Gegenwart zurückzuholen. So erhielt der alte Saal wie in seiner Urfassung eine räumlich erfahrbare Dachkonstruktion, bei der die Untersicht und die Tragkonstruktion holzsichtig mit partiellen Farbaufträgen erstellt wurde. Bei der Gestaltung wurde sich an den Farben der Entstehungszeit orientiert. Im alten Schankbereich, welcher seit einem früheren Umbau als sanitäre Anlagen genutzt wurde, wurde eine Bar eingebaut. Ihr wichtigstes Element ist der einen Großteil der Fläche einnehmende Bartresen. Die Holzdecke in diesem Bereich wurde sichtbar gemacht und zeigt nun mit Ihren unterschiedlichen Balken die Umbaustufen der vergangenen 170 Jahre. Im hinteren Bereich des Gebäudes erhielt das Obergeschoss, geführt durch den Entwurfsgedanken der Scheune, einen Holzaufbau. Dort wurden Apartments mit einer betont wohnlichen Atmosphäre geplant. Sie sind mit Eichenholzdielen und reduzierten Einbauelemente gestaltet und erhielten ein ruhiges Farbkonzept. Große Panoramafenster ermöglichen einen schönen Blick in Richtung See.
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| Fotos | © thomas voßbeck |